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LINKE für betriebliches Gesundheitsmanagement beim Regionalverband PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 12:20 Uhr
DIE LINKE im Regionalverband setzt sich für ein „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ in der Verwaltung ein, so Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz. In der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst seien die Arbeitsbelastungen stark gestiegen. Der demografische Wandel bringe auch ältere Belegschaften mit sich. Folgen dieser Entwicklung seien immer mehr chronische- und psychische  Erkrankungen. Die volkswirtschaftlichen Kosten stiegen dadurch immer mehr an. Prävention sei deshalb angesagt.  DIE LINKE.

Fraktion im Regionalverband setzt sich nun für ein betriebliches Gesundheitsmanagement im Schloss ein. Ziel sei es, wie auch vom Personalrat vorgeschlagen, eine Prozess-Dienstvereinbarung. Letztendlich sollen dadurch Fehlzeiten- und Kosten gesenkt sowie Krankheitskosten reduziert werden. Burn-out verursache z.B. nach Schätzungen der Betriebskrankenkassen einen volkswirtschaftlichen Schaden von 6,3 Mrd. Euro pro Jahr! Eine Dienstvereinbarung im Regionalverband hätte zur Folge, dass ein Steuerungskreis gebildet wird. Arbeitgeber, Personalvertretung, Betriebsärzte, Schwerbehindertenvertretung und Arbeitssicherheitsfachkräfte sollten diesem Gremium angehören. DIE LINKE fordert dazu die Einstellung eines Gesundheitsmanagers, der die Arbeit koordinieren soll.  DIE LINKE im Netz: www.dielinke-regionalverband.de